Abschied – Fachinstitut für Bestattungen GmbH: Betriebsvorstellung

Abschied – Fachinstitut für Bestattungen GmbH:
Betriebsvorstellung

"Abschied - Fachinstitut für Bestattungen GmbH" in Neutraubling in der Sudetenstraße 8

„seit über 2 Jahr­­zehn­­ten im Dienst der Men­­schen“

Seit 1996 ist das Bestat­tungs­unter­nehmen Abschied – Fach­institut für Bestat­tungen in Neu­traub­ling ansässig. Ge­grün­det von Roswitha und Franz Handl, befindet sich die Zen­trale des Unter­neh­mens seit über 20 Jahren in der Sudeten­straße.
Indivi­duelle und persön­liche Beratung, eine „rund-um-die-Uhr-Erreich­bar­keit“, sowie Leistun­gen aus einer Hand werden von der Familie Handl und ihrem Team bei einem Trauer­fall sicher­ge­stellt.

Die Überführungsfahrzeuge, die Grabtechnik mit Grabbagger und LKW, die Werkstätten und das Lager sind seit 2006 in den Räumlichkeiten in der Traunreuter Straße untergebracht.

Nach ab­ge­schlos­sener Aus­bild­ung zum Groß- und Außen­handels­kauf­mann im Jahre 2010 trat Christian Handl mit gerade einmal 19 Jahren in das Familien­unterneh­men ein und begann seine Aus­bildung zur Bestat­tungs­fach­kraft.

„Jeden Tag die gleichen Eingaben am PC war keine Erfüllung für mich, in meiner neuen Berufung als Bestatter kann ich helfend und unterstützend den Angehörigen in schweren Stunden beistehen. Es ist ein sehr erfüllender und dankbarer Beruf.“

Christian Handl

Der Beruf Bestat­tungs­fachkraft war erst im Jahr 2003, als Reaktion auf die damals nicht vor­hande­nen Aus­bildungs­mög­lich­keit, neu ein­ge­führt wor­den. Die Aus­bild­ung dau­ert im Regel­fall 3 Jahre und findet zentral für Deutsch­land in der Berufs­schule Bad Kis­sin­gen statt. Dort werden Inhalte wie Waren­kunde, Grab­technik, De­ko­rat­ion, aber auch Rech­nungs­wesen und Kal­ku­lat­ion­en unter­richtet um auf die ge­änderte Situation rea­gieren zu kön­nen.

Bereits 2012 schloss Christian Handl seine Aus­bil­dung als damals jüngster und einziger Bestat­tungs­fach­kraft im ge­sam­ten Raum Regens­burg ab.

Zur gleichen Zeit wurde das Betriebs­gelände in der Traunreuter Straße um zusätzliche Park­plätze, Gara­gen für die Über­führ­ungs­fahr­zeu­ge und tech­nisch­en Geräte, sowie um zu­sätz­liche Lager­mög­lich­keit­en erweitert.
Die haus­eigene Trauer­druck­erei zog in das Ober­ge­schoss ein, um schnell und indivi­duell auf die Wün­sche der An­ge­höri­gen ein­ge­hen zu können. Inner­halb wen­iger Stun­den können Trauer­druck­sach­en ge­druckt, ver­edelt und aus­ge­liefert wer­den. Auch eine kleine Schrei­nerei wurde ein­ge­richtet. Sonder­wünsche und An­fert­igung­en kön­nen hier schnell und indivi­duell gestaltet werden.

Schon ein Jahr später be­gann für Christian Handl die Aus­bildung zum damals neu ein­ge­führ­ten Bestat­ter­meister. Bereits ein Jahr später war der Meister­brief auch wieder als damals jüng­ster Bestat­ter­meister der Region ge­schafft.

Neben den traditionellen Bestat­tungs­formen auf einem Friedhof, können nun auch neue Arten der Beisetzung wie Donau­be­stat­tung, Wald oder Baum­bestat­tun­gen bis hin zu Diamant­bestat­tung in der Schweiz an­ge­boten werden.
Aber auch traditio­nellen Bestat­tungs­formen könn­ten neu geformt werden. So ist es inzwi­schen mög­lich, eine Urnen­säule mit LED Be­leuch­tung zu be­stel­len, die gesamte Trauer­halle neu zu be­leuch­ten, Videos von einem Beamer oder Fernseh­gerät ab­zu­spielen oder über Blue­tooth-Boxen einen Sur­round Sound in der Trauer­halle zu ge­stal­ten. Die meiste Ver­wun­der­ung brachte Handl das „Hitze-Paket“ ein. Hier werden im Sommer bei Be­erdigung­en auf Fried­höfen ohne Schatten, Beschat­tungsmöglich­keiten aufgestellt und gekühlte Getränke kosten­los verteilt. Gerade am Land war die Ver­wunder­ung zuerst groß, aber gerade dort war es wichtig. Friedhöfe ohne Schatten oder Bäume, feste traditionelle Beisetzungs­termine in den Mittags- und frühen Nach­mittags­stunden,
Temperaturen über 30 Grad Celsius nahe der 40-Grad Marke: zusam­men mit ungewohnter schwarzer Kleidung und der psy­chi­schen An­spann­ung hat hier früher so man­chen An­ge­hörigen sprich­wörtlich um­ge­hauen, da sind Situ­atio­nen die nun ver­mie­den wer­den.

„Einen Wandel in der Bestattungskultur bemerken wir insbesondere beim Thema Nachhaltigkeit. Inzwischen gibt es viele Bio-Särge, Biostoff-Urnen, genauso wird bei der Ausstattung des Sarges auf Zertifikate geachtet. Abgasnormen für Krematorien sind die strengsten der Welt. Vorsorgende möchten einen möglichst keinen Fußabdruck auf der Welt hinterlassen und entscheiden sich z.B. für eine Baumbestattung um wieder in den Kreislauf der Natur zu gelangen.“

Christian Handl

Neben dem bestehen­den Fach­institut Regensburg-West in der Prüfen­inger Straße wurde dann 2018 das Angebot um ein Bestat­tungs­haus mit an­ge­glieder­ter Trauer­halle in Regensburg Ecke Weißen­burger Straße / Adolf-Schmetzer-Straße erweitert. Dort kön­nen indivi­duelle Trauer­feiern ab­ge­halt­en wer­den, ganz nach den Wün­schen der An­ge­hörigen ohne Zeit­druck und Zwang eines Fried­hofes.

Die Innenarchitektur des Bestat­tungs­hauses könnte auch als ein moderner Loft durchgehen, helle Farben, LED-Beleuch­tungen und eine Wohnküche als zentraler Punkt vermitteln ein wohliges Gefühl. Hier kann auch nach oder vor einer Trauer­feier nach Wunsch etwas gegessen und getrunken werden – die Möglich­keiten hierzu sind sehr viel­seitig.

Ebenfalls in 2018 wurde ein hoch moderner Versorgungs­raum mit angegliederter Ver­storbe­nen­kühl­ung in das Betriebs­gebäude in der Trauenreuter Straße integriert. Hier können nun Verstor­bene zu einer Ver­ab­schied­ung vor­be­reitet werden. Eine Ab­schied­nahme welche gerade bei plötz­lichen oder sehr un­er­warte­ten Todes­fällen oft ge­wünscht wird, kann so gewähr­leistet werden.
Dank vieler Kurse und Seminare beim Verband deutscher Thanato­logen verfügt Christian Handl über breite Möglich­keiten – von der Air-Brush-Kosmetik bis hin zur Ver­sorg­ung für eine Ver­ab­schiedung einige Wochen nach Eintritt des Todes.

Als neuester Standort wurde im Januar 2020 ein Fachinstitut in Bernhards­wald eröffnet. Gegen den Trend alles zu zentralisieren und in die Stadt zu ziehen möchte Familie Handl ihr persönliches und örtliches Angebot im nördlichen Land­kreis erweitern.
Unmittel­bar nach der Eröffnung in Bernhards­wald wurde die nächste Erweiter­ung begonnen. Es entstehen weitere Möglich­keiten der Ver­storben­en­kühlung, Büro­flächen und ein Mit­arbeiter-Fitness­studio am Betriebs­gelände in Neutraubling. Mit dieser begonnen Erweiterung sind dann auch die letzten unge­nutzten Quadrat­meter, im damals großzügig geplan­ten Gebäude, ihrer Be­stimm­ung zu­ge­führt worden.

„Wir müssen immer am Ball bleiben, Veränderungen wahrnehmen und auf den Wandel in der Bestattungskultur eingehen“

Christian Handl

Seit nunmehr über 2 Jahr­zehnten steht die Familie Handl mit Ihrem Bestattungs­unternehmen im Dienst der Menschen und beabsichtigt dies auch in der Zukunft weiterhin verlässlich und verantwortungs­voll zu tun.

Verantwortlich für den Inhalt:

Abschied -
Fachinstitut für Bestattungen GmbH

Sudetenstr. 8
93073 Neutraubling

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